Um die Motivation und das Engagement Ihrer Mitarbeiter zu steigern, sind Mitarbeiterbefragungen ein erstes Mittel zum Erfolg. Mithilfe einer Mitarbeiterbefragung erhalten Sie die notwendigen Informationen, um das Arbeitsumfeld besser zu gestalten und die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter systematisch zu steigern. Solche Befragungen sind Teil der internen Kommunikation und dienen dem Zweck der Effizienzüberprüfung.
In der Regel erfolgt die Befragung anhand eines standardisierten Fragebogens. Die Ziele der Befragung sollten vorher genau festgelegt werden, damit keine Fragen ins Leere laufen, sondern aufschlussreiche Erkenntnisse liefern. Weiterhin sollten Sie einen festen Projektleiter bestimmen oder engagieren, damit der Prozess von der Konzeptionierung des Fragebogens über die Durchführung bis hin zur Auswertung und Handlungsanweisung strukturiert ablaufen kann.
Die Ergebnisse dienen dann als Basis für neue Veränderungen und können Bereiche mit besonderem Entwicklungspotenzial identifizieren. Ihre Mitarbeiter sind der Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen und ein schnelles Handeln nach der Auswertung der Analyse zeigt Ihren Mitarbeitern, dass sie ernst genommen werden. Auf diese Weise können Sie die Motivation und somit den gesamten Unternehmenserfolg steigern. Mitarbeiterbefragung haben also, richtig durchgeführt, eine gewinnversprechende Auswirkung.
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Das Verständnis, welcher Route der Kunde hin zu einer bestimmten Handlung (z.B. der Kauf) folgt, ist von elementarer Wichtigkeit für das Bestehen am Markt. Nur wer nachvollziehen kann, welche Touchpoints, also Berührungspunkte des Kunden mit Ihrem Unternehmen, es auf diesem Weg gibt und welchen Einfluss diese auf den Entscheidungsprozess haben, kann Verbesserungspotential erkennen und mithilfe angemesser Maßnahmen die Kundenzufriedenheit steigern. Mithilfe der Customer Journey Map können Sie diese Reise visualisieren und verstehen.
Zufriedene Kunden sind die Voraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg. Doch wie zufrieden sind eigentlich die eigenen Kunden? Der Net Promoter Score verspricht dies mit nur einer Frage herauszufinden: Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie das Produkt / die Dienstleistung / das Unternehmen an jemanden weiterempfehlen? Die Wahrscheinlichkeit wird auf einer Skala von 0 bis 10 angegeben. Je größer die Empfehlungsabsicht, desto höher der resultierende NPS und folglich auch die Kundenzufriedenheit. Die Kennzahl dient auch als Benchmark-Wert für Vergleiche in Folgestudien oder für Vergleiche mit der Konkurrenz.
Der Faktor Kundenzufriedenheit spielt eine enorm wichtige Rolle zur Sicherung des Unternehmenserfolges. Dabei wird dieser als komplexer Prozess bezeichnet, bei dem ein Kunde die IST-Leistung eines Produktes mit einer Leistungserwartung, der SOLL-Leistung, vergleicht.
Markforschungsprojekte professionell zu managen, ist für alle Marktforschungsinstitute eine wesentliche Kompetenz. Unser Kurzvideo “Die 5D´s der Marktforschung” zeigt die Grundstruktur von Marktforschungsprojekten, die sich auf alle Arten von Marktforschungsprojekten übertragen lässt. Eine Beschreibung der Struktur findet sich auch in den beiden Marktforschungsbüchern von Dr. Kerstin Weihe und Prof. Dr. Michael Bernecker, von denen Sie sich bei Amazon einen ersten Eindruck verschaffen können. Auf unseren Seiten Marktforschungsinstitut Köln und Marktforschung Köln finden Sie weitere spannende Informationen rund um das Thema Marktforschung.
Fachbuch Marktforschung Dieses Marktforschungsbuch gibt einen kompakten und praxisnahen Gesamtüberblick über den Ablauf eines Marktforschungsvorhabens. Es richtet sich an alle, denen einführende Kapitel in übergreifenden Marketingbüchern nicht ausreichen, die sich aber dennoch nicht in umfangreiche theoretische Fachliteratur vertiefen können. Es ist ein nützlicher Begleiter, der Schritt für Schritt in die Praxis einführt und schnell handlungsfähig macht. Das Buch eignet sich bestens für Mitarbeiter in Marktforschungsinstituten und Marketingabteilungen.
Aus dem Inhalt:
Das Buch „Kursbaustein Marktforschung“ erschien im Cornelsen Verlag und umfasst 136 Seiten inklusive weiterführender Literaturhinweise und Sachregister. Sie können es für 12,95 € auf der Webseite des DIM bestellen.
Das Seminar “Erfolgreiche Marktforschung” des Deutschen Institut für Marketing (DIM) findet vom 13.08. Der Intensivworkshop wurde konzipiert, um Marketern und Führungskräften umfassendes und praxisorientiertes Know-how für die Durchführung von Marktforschungsprojekten an die Hand zu geben. Social Media und qualitative Forschungsmethoden fließen ab sofort in den Workshop mit ein. Die Veranstaltung “Erfolgreiche Marktforschung” bietet tiefgreifende Einblicke in die Methoden und Arbeitstechniken der praktischen Marktforschung. Das gesamte Seminar orientiert sich an der Struktur realer Marktforschungsprojekte. Marktforschungsprojekte beziehen bei der Datenerhebung immer häufiger Social Media Plattformen mit ein. So stellen z. B. Befragungen auf Facebook eine kostengünstige und schnelle Methode dar, um Kundenwünsche zu ermitteln. Diesen Trend greift die neue inhaltliche Erweiterung des Seminars auf. Ein weiterer neuer Seminarinhalt ist die qualitative Marktforschung. Qualitative Methoden finden seit mehreren Jahren immer verstärkter, auch in Ergänzung zu quantitativen Methoden, Anwendung in der Marktforschung. Das Seminar eignet sich für alle, die neue Produktideen entwickeln und verbessern sowie für kundenorientierte Unternehmen, die mehr über ihre Märkte und Kunden erfahren wollen.
Die inhaltliche Anpassung hat sichergestellt, dass aktuelle Trends in der Marktforschung in dem Seminar Berücksichtigung finden. Prof. Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Institut für Marketing: „Marktforschung wird auch im Jahr 2012 immer wichtiger. Insbesondere die qualitativen Methoden bieten ganz neue Einsichten in das Konsumentenverhalten!“ Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Buches “Kursbaustein Marktforschung” von Prof. Dr. Michael Bernecker und Dr. Kerstin Weihe.
Jedes Marktforschungsinstitut setzt unterschiedliche Methoden ein. Die Methoden der Beobachtung oder Befragung zählen zu den gängigsten Marktforschungsmethoden. Unser Marktforschungsinstitut in Köln wendet ein breites Methodenspektrum an. Alle teilnehmenden Markforschungsmethoden sind Befragungen. Die sicherlich bekanntesten Methoden sind mündliche und schriftliche Befragungen. Die Marktforscher gewinnen bei mündlichen Befragungen die Daten und Informationen durch verbale Auskünfte der Testpersonen und halten diese schriftlich fest. Eine in der Marktforschung sehr wichtige Einteilung stellt die Unterscheidung zwischen qualitativer und quantitativer Befragung dar. Quantitative Befragungen legt das Marktforschungsinstitut in aller Regel repräsentativ an. Sie sollen quantiative Entscheidungen unterstützen. Im Rahmen der Marktanalyse versuchen Marktforscher mit solchen Methoden zum Beispiel die Größe eines Marktes oder die Struktur von Marktsegmenten zu erfassen. Die Beobachtung stellt neben der Befragung die zweite grundlegende Methode der Marktforschung dar. Diese Erhebungsform sammelt Daten über einen Forschungsgegenstand durch das Registrieren beobachtbarer, sichtbarer und faktischer Sachverhalte. Auf diese Weise sammeln Marktforscher beispielsweise Informationen über das Kauf- oder Verwendungsverhalten von Kunden. Dabei besteht die Möglichkeit, die interessierenden Sachverhalte (beispielsweise das Kaufverhalten von Kunden in einem Laden) entweder durch beobachtende Personen (geschulte Beobachter) zu ermitteln oder mithilfe technischer Hilfsmittel (z.B. Kameras) aufzuzeichnen. Demzufolge wird diese Form der Datenerhebung auch als visuelle oder instrumentelle Form der Datenerhebung bezeichnet. In seltenen Fällen findet die Beobachtung dabei auch im Rahmen einer Selbsteinschätzung oder Selbstbeobachtung durch die zu beobachtende Person selbst statt. Im Gegensatz zu Befragungen leiten die Marktforscher bei Beobachtungen den festzustellenden Sachverhalt nicht aufgrund einer ausdrücklichen Erklärung der Auskunftsperson ab, sondern unmittelbar aus dieser selbst bzw. ihrem Verhalten. Allerdings kommen Beobachtungen häufig auch in Kombination mit Befragungen zum Einsatz, um Sachverhalte, die sich nicht unmittelbar aus dem beobachtbaren Verhalten erschließen lassen, trotzdem erfassen und in den Analysen und Erklärungen berücksichtigen zu können.